Betrieb#

Private Konfiguration: .local/panel.json oder der Zustandsordner des Diensts. REPLAY_PANEL_CONFIG bestimmt die Datei, REPLAY_PANEL_RUNTIME den Linux-IPC-Pfad. Passwörter verwenden PBKDF2-SHA256 mit 210000 Iterationen und zufälligem 16-Byte-Salt. Konfiguration und Data-Protection-Schlüssel gemeinsam privat sichern.

Sicherung: Spielserver geordnet stoppen. cfg, data/ugc einschließlich VFS, settings und weitere serverbezogene Daten sowie privaten Panelzustand kopieren. Sicherungen enthalten Schlüssel und Hashes. Wiederherstellung: Beide Panelprozesse beenden, Daten in beschreibbare Ordner zurückspielen, Docker-Instanz-/Containerzugehörigkeit erhalten, Dienste starten und Daten vor öffentlicher Freigabe prüfen.

Manuelle Updates: Vorher sichern, Spielserver und Panelprozesse stoppen. Neues Panelpaket getrennt entpacken, Programme/UI/Skripte/Dokumentation ersetzen und privaten Zustand erhalten. BlackICE separat aktualisieren; cfg, Bundles/VFS, Logs und Einstellungen erhalten. Automatische Updates sind bei neuen Installationen deaktiviert. Unter Docker Imageversion kontrolliert wechseln, nur den zugehörigen Servercontainer mit dauerhaftem Speicher neu erstellen und vollständige Container-ID sowie Zugehörigkeitslabel in der privaten Konfiguration aktualisieren. REServer-Laufzeitupdates stehen unter Einstellungen → REServer-Updates bereit (server-updates.md); native Panel-Updates unter Einstellungen → Panel-Updates.

HTTPS: Panel auf localhost hinter einem TLS-Proxy betreiben. allowedHosts mit externem Host, trustedProxies mit tatsächlicher Proxy-IP und publicUrl mit HTTPS-Adresse setzen. Dann sind sichere Cookies verpflichtend. Weiterleitungsheader fremder Clients nicht vertrauen und HTTP nicht öffentlich freigeben. Oben stehen Konfigurations- und nginx-Beispiele; SSE benötigt deaktiviertes Proxybuffering und ausreichend Timeout.

Diagnose: Bei fehlendem Supervisor Benutzer, Pipe/Socket, Konfiguration, Rechte und Dienstlog prüfen. Externen Server in seiner bisherigen Konsole beenden. Unbekannte Bundlezustände aktualisieren und originale Logs lesen; Zeitüberschreitungen werden nicht blind wiederholt. Installationsfehler im Supervisor-Fehlerlog prüfen: Netzwerk, Registry, Speicherplatz, leerer Ordner und Linux-Bibliotheken. Bei Docker Socketgruppe und Containerzugehörigkeit prüfen. Nach Migration mit admin und dem bisherigen Passwort anmelden. Verlorenes Passwort nach Stop und privater Sicherung durch neuen Salt/Hash mit den obigen Parametern ersetzen; niemals Klartext speichern.

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